Emile
für den
Landtag

Emile Yadjo-Scheuerer
Emile im Gespräch

Hatzenweierer mit Haltung, Herz und Humor

Geboren in Kamerun. Aufgewachsen in Ottersweier. Zuhause in Mittelbaden. 

Seit über 25 Jahren nenne ich Mittelbaden meine Heimat. Doch meine Migrations- und Integrationsgeschichte ist nur ein Teil meiner Identität. So bin ich auch: Der Älteste von 4 Söhnen, Fußballer mit ruhender Karriere, Sozialdemokrat, Ehrenamtler, Antifaschist und Hatzenweierer. In meiner Freizeit bin ich gerne in der Natur unterwegs, mit meinen zwei Windhunden, und ich bin ein geselliger Mensch. Ich bin immer für neue Ideen und Perspektiven offen. Mein Anspruch ist es, anzupacken, wo nötig, und die Menschen in den Mittelpunkt meiner politischen Arbeit zu stellen!

Ich bin 1988 in Kamerun geboren. Mit zehn Jahren kam ich nach Deutschland und lebte ab dann im Ottersweierer Ortsteil Hatzenweier mit meiner Mutter, meinem Vater und meinen Brüdern. Schon direkt nach der Ankunft besuchte ich die Maria-Victoria-Schule im Ort und lernte innerhalb weniger Monate Deutsch und absolvierte einige Jahre später meinen Hauptschulabschluss. Danach ging es weiter an der Handelslehranstalt Bühl mit dem Realschulabschluss und an der Handelslehranstalt Gernsbach mit der Fachhochschulreife. Im Anschluss absolvierte ich eine Ausbildung als Groß- und Außenhandelskaufmann bei einem Baustoffhandel in Bühl. Nach der Ausbildung führte mich mein beruflicher Werdegang nach Belgien und Trier, bevor ich 2018 wieder nach Ottersweier zog. Inzwischen bin ich als Key-Account-Manager für Wasseranlagen tätig.

Politisch wurde ich schon früh geprägt und übernahm, etwa als Klassen- und Schülersprecher, bereits während meiner Schulzeit Verantwortung. 2009 wurde ich das erste Mal für den Gemeinderat in meiner Heimat Ottersweier gewählt. Durch einen berufsbedingten Umzug bin ich 2012 aus dem Gemeinderat ausgeschieden. 2019 kandidierte ich erneut für die SPD-Liste und schaffte es erneut in den Ottersweierer Gemeinderat. Im Jahr 2021 durfte ich das erste Mal für den Landtag im Wahlkreis Baden-Baden/Bühl kandidieren und konnte starke Zugewinne für meine Partei verzeichnen. In Ottersweier hatte ich mit über 14 % die meisten Zugewinne eines SPD-Ortsvereins landesweit. In der Zwischenzeit bin ich Mitglied in der Vorstandschaft des SPD-Ortsvereins Ottersweier und im SPD-Kreisverband Mittelbaden.
2024 kandidierte ich erneut bei der Kommunalwahl und wurde erneut in den Gemeinderat gewählt sowie erstmals in den Kreistag, wo ich die Interessen der Bürger*innen aus Bühlertal, Lichtenau und Ottersweier vertrete.
Vereine und Ehrenamt haben in meiner Familie schon immer eine wichtige Rolle gespielt. Mein Vater war über drei Jahrzehnte im Vorstand des Schützenvereins. Mein Onkel wurde im vergangenen Jahr mit der seltenen Auszeichnung 50 Jahre aktiver Feuerwehrmann ausgezeichnet. Sich in Vereinen zu engagieren ist für mich eine Selbstverständlichkeit. Neben dem politischen Engagement bin ich Mitglied in verschiedenen Vereinen, unter anderem als Vorsitzender des Obst- und Gartenbauvereins Ottersweier, als Gründungsmitglied und Beisitzer des Fördervereins des Schwarzwaldbads Bühl und als Beisitzer im DRK-Ortsverband Ottersweier.

Hatzenweierer mit Haltung, Herz und Humor

Geboren in Kamerun. Aufgewachsen in Ottersweier. Zuhause in Mittelbaden.

Ältester von 4 Söhnen, in einer Wohngemeinschaft mit zwei Windhunden lebend, ruhende Fußballkarriere, hobbymäßiger Naturbursche

Ich bin 1988 in Kamerun geboren. Mit zehn Jahren kam ich nach Deutschland und lebte ab dann im Ottersweierer Ortsteil Hatzenweier mit meiner Mutter, meinem Vater und meinen Brüdern. Schon direkt nach der Ankunft besuchte ich die Maria-Victoria-Schule im Ort und lernte innerhalb weniger Monate Deutsch und absolvierte einige Jahre später meinen Hauptschulabschluss. Danach ging es weiter an der Handelslehranstalt Bühl mit dem Realschulabschluss und an der Handelslehranstalt Gernsbach mit der Fachhochschulreife. Im Anschluss absolvierte ich eine Ausbildung als Groß- und Außenhandelskaufmann bei einem Baustoffhandel in Bühl. Nach der Ausbildung führte mich mein beruflicher Werdegang nach Belgien und Trier, bevor ich 2018 wieder nach Ottersweier zog. Inzwischen bin ich als Key-Account-Manager für Wasseranlagen tätig.

Politisch wurde ich schon früh geprägt und übernahm, etwa als Klassen- und Schülersprecher, bereits während meiner Schulzeit Verantwortung. 2009 wurde ich das erste Mal für den Gemeinderat in meiner Heimat Ottersweier gewählt. Durch einen berufsbedingten Umzug bin ich 2012 aus dem Gemeinderat ausgeschieden. 2019 kandidierte ich erneut für die SPD-Liste und schaffte es erneut in den Ottersweierer Gemeinderat. Im Jahr 2021 durfte ich das erste Mal für den Landtag im Wahlkreis Baden-Baden/Bühl kandidieren und konnte starke Zugewinne für meine Partei verzeichnen. In Ottersweier hatte ich mit über 14 % die meisten Zugewinne eines SPD-Ortsvereins landesweit. In der Zwischenzeit bin ich Mitglied in der Vorstandschaft des SPD-Ortsvereins Ottersweier und im SPD-Kreisverband Mittelbaden.
2024 kandidierte ich erneut bei der Kommunalwahl und wurde erneut in den Gemeinderat gewählt und erstmals in den Kreistag, wo ich die Interessen der Bürger*innen aus Bühlertal, Lichtenau und Ottersweier vertrete.
Vereine und Ehrenamt haben in meiner Familie schon immer eine wichtige Rolle gespielt.

Mein Vater war über drei Jahrzehnte im Vorstand des Schützenvereins. Mein Onkel wurde im vergangenen Jahr mit der seltenen Auszeichnung 50 Jahre aktiver Feuerwehrmann ausgezeichnet. Sich in Vereinen zu engagieren ist für mich eine Selbstverständlichkeit. Neben dem politischen Engagement bin ich Mitglied in verschiedenen Vereinen, unter anderem als Vorsitzender des Obst- und Gartenbauvereins Ottersweier, als Gründungsmitglied und Beisitzer des Fördervereins des Schwarzwaldbads Bühl und als Beisitzer im DRK-Ortsverband Ottersweier.

SPD Kandidat für Landtagswahl Baden Württemberg

Meine Themen

Als Gemeinderat und Kreisrat konnte ich in den letzten Jahren viele Einblicke gewinnen, was unsere Kommunen in der Region beschäftigt. Dabei habe ich festgestellt: Wir brauchen viel mehr Kommunen in Stuttgart und weniger Stuttgart in unseren Kommunen – denn manche Probleme lassen sich nur in begrenztem Maße vor Ort lösen. Meine Erfahrungen sowie die Perspektiven der Menschen hier vor Ort möchte ich in den Landtag tragen. Ich trete mit dem Ziel an, Rahmenbedingungen zu schaffen, die den Menschen in unserem Land und unserer Region ein gutes Leben ermöglichen. Neben lokalen Themen möchte ich mich besonders für die folgenden Themen einsetzen. 

Aufstieg durch Bildung ist möglich. Das habe ich selbst erfahren dürfen. Doch nicht alle schaffen das. Obwohl wir ein reiches Land sind, ist Bildung immer noch stark vom Einkommen der Eltern sowie weiteren Faktoren wie Migrationshintergrund und sozialer Herkunft abhängig. Ich möchte für Gerechtigkeit, insbesondere Chancengerechtigkeit, im Bildungssystem kämpfen, von der frühkindlichen Bildung, der schulischen Bildung, über die Ausbildung bis hin zur Erwachsenenbildung. Das muss zugänglich und erschwinglich für alle sein. Dazu gehören: mehr Investitionen in Infrastruktur, Ausstattung auf dem aktuellen Stand der Technik in Kindertagesstätten, Schulen, Sporthallen und Schwimmbäder, Aus- und Weiterbildung der Lehrkräfte.

Jede Investition in Bildung ist eine Investition in unsere Zukunft und ein Zukunftsversprechen.

Gewalt hat keine Herkunft, kein Alter und keinen Bildungsstand. Gewalt kennt sehr oft ein Geschlecht. Gewalt  geht sehr oft von Männern aus.
Wir sprechen viel zu selten über geschlechtsspezifische Gewalt und Femizide.
2023 waren über 938 Frauen und Mädchen Opfer von Gewalt. 360 davon wurden vom Partner oder Ex-Partner getötet. Aufgrund ihres Geschlechts!

2023 ist fast jeden Tag eine Frau oder ein Mädchen getötet worden. Das sind keine Einzelfälle. Das sind keine Familiendramen. Das sind keine Beziehungsdramen.

Das sind FEMIZIDE!

Jedes Opfer ist eines zu viel. Ich möchte das Thema aus der Tabuzone rausnehmen und mitten in unserer Gesellschaft platzieren.
So können wir als Gesellschaft unter anderem präventiv gegen Gewalt arbeiten.

Ohne das Ehrenamt läuft nichts in unserer Gesellschaft. Es ist das Herz und das Rückgrat unserer Gesellschaft. Es kann und darf daher nicht sein, dass Einsatzkräfte etwa beim Ausüben ihrer Arbeit körperlich angegriffen oder im Internet auf das Übelste beleidigt und bedroht werden. Besonders auch politisch engagierte Menschen werden zunehmend bedroht und angegriffen. Es führt dazu, dass immer weniger Menschen dazu bereit sind, sich zu engagieren. In meiner Heimatgemeinde Ottersweier bin ich selbst in einigen Vereinen tätig. Viele Vereine haben Nachwuchsprobleme. Es ist mir ein Anliegen, dass Menschen wieder mehr Spaß am Ehrenamt haben. Dass Ehrenamtliche sich wieder sicher fühlen und Lust bekommen, sich zu engagieren und keine Angst haben müssen, angegriffen zu werden. Ob physisch oder psychisch.

Bildung

Aufstieg durch Bildung ist möglich. Das habe ich selbst erfahren dürfen. Doch nicht alle schaffen das. Obwohl wir ein reiches Land sind, ist Bildung immer noch stark vom Einkommen der Eltern sowie weiteren Faktoren wie Migrationshintergrund und sozialer Herkunft abhängig. Ich möchte für Gerechtigkeit, insbesondere Chancengerechtigkeit, im Bildungssystem kämpfen, von der frühkindlichen Bildung, der schulischen Bildung, über die Ausbildung bis hin zur Erwachsenenbildung. Das muss zugänglich und erschwinglich für alle sein. Dazu gehören: mehr Investitionen in Infrastruktur, in Ausstattung auf dem aktuellen Stand der Technik in Kindertagesstätten, Schulen, Sporthallen und Schwimmbädern sowie in die Aus- und Weiterbildung der Lehrkräfte. Jede Investition in Bildung ist eine Investition in unsere Zukunft und ein Zukunftsversprechen.

Geschlechtsspezifische Gewalt

Gewalt hat keine Herkunft, kein Alter und keinen Bildungsstand. Gewalt kennt aber sehr oft ein Geschlecht, denn sehr oft geht sie von Männern aus. Besonders häusliche Gewalt gegenüber Frauen und Kindern bleibt zu oft ein Tabuthema oder wird verharmlost. Dabei  waren 2023 über 938 Frauen und Mädchen Opfer von Gewalt. 360 davon wurden vom Partner oder Ex-Partner getötet, alleine aufgrund ihres Geschlechts! Das ist fast jeden Tag eine Frau, die Opfer eines – nennen wir es beim Namen – Femizids wurde, nicht Einzelfälle, Familiendramen oder Beziehungsdramen. Und jedes Opfer ist eines zu viel.  Ich möchte das Thema aus der Tabuzone herausholen und in die Mitte unserer Gesellschaft platzieren. Prävention muss eine gemeinsame Aufgabe für uns als Gesellschaft sein, aber Hilfsangebote müssen auch zugänglich und bekannt sein.

Ehrenamt

Ohne das Ehrenamt läuft nichts in unserer Gesellschaft. Es ist das Herz unserer Demokratie und das Rückgrat unserer Gesellschaft. Es kann und darf daher nicht sein, dass freiwillige Einsatzkräfte etwa beim Ausüben ihrer Arbeit körperlich angegriffen oder im Internet auf das Übelste beleidigt und bedroht werden. Auch politisch engagierte Menschen werden zunehmend bedroht und angegriffen. Es führt dazu, dass immer weniger Menschen dazu bereit sind, sich zu engagieren. In meiner Heimatgemeinde Ottersweier bin ich selbst in einigen Vereinen tätig. Viele Vereine haben Nachwuchsprobleme. Es ist mir ein Anliegen, dass Menschen wieder mehr Spaß am Ehrenamt haben. Dass Ehrenamtliche sich wieder sicher fühlen und Lust bekommen, sich zu engagieren und keine Angst haben müssen, verbal oder körperlich angegriffen zu werden.

Unterstützung

Politik ist für mich keine One-Man-Show, sondern Teamwork.

Und ein Landtagsmandat muss man sich erst mal verdienen. Daher gibt es vieles in den nächsten Monaten zu erledigen. Dabei brauche ich Deine Unterstützung.

Hier brauchen wir etwa Unterstützung beim Flyer verteilen. Wenn du Teil meiner Unterstützer*innengruppe werden möchtest, schreib mir eine kurze Nachricht per Mail, WhatsApp oder Instagram.

Durch Folgen meiner Accounts und Interaktionen mit meinen Inhalten (Liken, Teilen, Kommentieren) steigt die Reichweite meiner Inhalte, und mehr Leute können sie wahrnehmen.

Wahlkampf kostet Geld. Wir sind daher für jeden Cent und Euro dankbar, der uns hilft, möglichst sichtbar im Wahlkreis zu sein.

Wir bitten euch daher um eine Spende auf das folgende Konto:

  • Kontoinhaber: SPD Kreisverband Rastatt-Baden-Baden
  • IBAN: DE10 6619 0000 0002 0438 15
  • BIC: GENODE61KA1
  • Verwendungszweck: Spende

Spendenbescheinigungen werden von der SPD-Kreiskassiererin Renate Schwarz ausgestellt.

Wähle mich am 8. März 2026 😉

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Spendino. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Weitere Informationen

Du willst mich anderweitig unterstützen? Schreib mir gerne!!

Kontakt

Emile Yadjo-Scheuerer

kontakt@emile-spd.de

+49 176 62762808